Arge Umzug
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Arge Umzug – Kostenvoranschläge einfach erhalten

Ein Wohnungswechsel ist immer mit Kosten verbunden. Dieser Umstand belastet vor allem Arbeitslosengeld II Empfänger besonders schwer. Doch unter bestimmten Voraussetzungen kann man für seinen Wohnortwechsel finanzielle Unterstützung durch die ARGE erhalten. Wenn der Umzug genehmigt wurde, kann man Umzugskostenbeihilfe beantragen. Doch im Vorweg benötigt man dafür mindestens zwei Kostenvoranschläge für Umzugswagen oder Umzugsunternehmen. Zu diesen Offerten gelangt man schnell und kostenlos, wenn man unser unverbindliches Online-Service in Anspruch nimmt. Gleich nach Einlagen der umzugsrelevanten Daten für den Arge Umzug leiten wir die Anfrage an die passenden Unternehmen weiter. Schon innerhalb kürzester Zeit erhält man die für die Vorlage benötigten Angebote. Doch bevor es so weit ist muss man zuerst die Notwendigkeit seiner Übersiedlung dokumentieren. Gründe die einen Wegzug notwendig machen können privater Natur wie Familienzuwachs oder ein Auszug nach Scheidung sein. Es gibt aber auch Umstände, die in der Wohnsituation begründet sind und eine Wohnsitzverlegung notwendig machen. Dazu zählen unter anderem Senkung der Wohnungskosten, Verlust der bisherigen Wohnung (nur wenn nicht selbst verschuldet), oder Unbewohnbarkeit der alten Wohnung. Die Dokumentation kann durch Fotos, Atteste oder entsprechende Papiere erfolgen. Auch der Antritt eines neuen Arbeitsplatzes kann einen Ortswechsel notwendig machen. Doch Achtung! In diesem Fall handelt es sich um eine Kann-Leistung und muss nicht zwingend von der ARGE übernommen werden. Auf alle Fälle handelt es sich um keinen Arge Umzug, wenn man wegen besserer Jobchancen in eine andere Stadt ziehen möchte, oder um näher bei seiner Familie zu sein. Mietmängel sind eine privatrechtliche Angelegenheit und zählen somit nicht zu den triftigen Gründen. Erst wenn mehrere Abmahnungen durch den Mieter erfolgten und keine Besserung in Sicht ist, kann ein Arge Umzug in Betracht gezogen werden. Hat man aber triftige Gründe und wurden die Notwendigkeit und die Angemessenheit durch die ARGE schriftlich bestätigt, steht dem Umzugskostenbeihilfe-Antrag nichts mehr im Wege. Zu den Umzugskosten zählen unter anderem die Transportkosten durch eine Speditionsfirma, die Renovierungskosten der alten Wohnung, sofern der Punkt im Mietvertrag verankert ist, oder die Übernahme der Mietkaution. Auch die Beihilfe für die Beschaffung von Einrichtungsgegenständen zählt zu den Umzugskosten. Das Wichtigste ist jedoch, dass man unbedingt vor einem Vertragsabschluß sich die Leistungen für den Arge Umzug vom Amt schriftlich bestätigen lässt.